Der Adventmarkt in Sopron ist wie jedes Jahr ein absolutes Muss! Herrlich illuminiert der Stadtturm und das Komitatshaus, auch sonst sieht man in der Stadt überall geschmackvoll zurückhaltende Beleuchtung. Das weihnachtliche Angebot an den Ständen hielt sich in Grenzen, Essen und Trinken stand im Vordergrund, es waren aber durchwegs verführerische Sachen – die köstlichen Mehlspeisen dieser Region ließen so manchem Besucher das Wasser im Mund zusammen laufen.
Von dort gings zum Pfarr-Advent nach Agendorf. Im Gemeindesaal der Pfarre kehrte ich kurz ein, es war ein stimmungsvoller Besuch, Ruhe und keine wie immer geartete Hektik, es wurde gesungen und erzählt – eine Erholung für die Seele.
 
Dann weiter in den Agendorfer Vadon Lovas Club, wo die Adventsfeier von Blasmusik und Gesangverein stattfand. Hier allerdings herrschte Lautstärke vor, es war jedoch trotzdem ein gemütlicher Abend mit Singen, Essen und Tombola. Blasmusik muss etwas lauter sein, sonst klingt es nach nix.
 
Auch die Sängerkollegen und –kolleginnen des Schattendorfer Chores Grenzlandstimmen waren vertreten. Verbindet doch die Chöre schon seit Jahren eine herzliche Freundschaft.
 
Nun, es war alles in allem wieder schön, Freunde zu treffen, inzwischen fühlen wir uns schon in Agendorf wie zu Hause. Die Grenze tritt langsam in den Hintergrund, dabei ist es jetzt erst ein Jahr (oder schon wieder) her, dass das Schengen-Abkommen in Kraft getreten ist.
 
 
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Ja, und nun noch eines: Fröhliche Weihnachten!
 

Euer rasender Reporter

 

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