Herr Matthias Gritsch, einer der wenigen noch heute in Wandorf lebenden Deutschen, hat anlässlich seines 70. Geburtstags eine Rundreise durch Deutschland gemacht und bei dieser Gelegenheit auch ein paar Tage in Mosbach verbracht.

Die ausgewiesenen Wandorfer, die mittlerweile in und um Mosbach ihre neue Heimat gefunden haben, ließen es sich nicht nehmen, Herrn Gritsch zu Ehren zusammenzukommen und mit ihm gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verbringen.

 

Manch einer war verwundert, wie viele gekommen waren - und - welch gute Laune sich bei diesem Heimattreffen recht schnell einstellte. Das Ehepaar Lang sorgte dankenswerter Weise für die musikalische Untermahlung des Nachmittags, so wurden gemeinsam viele Lieder aus der alten Heimat gesungen:
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"Je später der Abend, desto fröhlicher die Wandorfer" könnte man sagen, wenn Andreas und Liesl Lang singen und spielen, können die Wandorfer nicht mehr still sitzen:

Wie Herr und Frau Gritsch erzählt haben, ist die Kirchturmuhr in Wandorf stehengeblieben und es fehlen die Mittel, um die Uhr wieder lauffähig zu machen und sie mit einem elektronischen Laufwerk auszustatten. Was ein richtiger Wandorfer ist, der greift bei einem solchen Problem sofort in den Geldbeutel und so konnte Ludwig Müllner an diesem Abend Frau Gritsch eine "kleine" Spende für die Reparatur der Wandorfer Kirchturmuhr übergeben.

So klang der schöne Nachmittag dann fröhlich aus - Bilder von diesem spontanen Treffen sind beim Klick auf das Bild unten zu finden.

Wir danken Herrn Gritsch für seinen Besuch und ein Dankeschön auch an alle Landsleute, die so spontan mit ihrer Teilnahme einen wunderschönen Nachmittag möglich machten und mit ihrer Spende dazu beigetragen haben, dass die Kirchturmuhr in der alten Heimat repariert werden kann.

Quelle: Wandorf Team
(Fotos:C. Söder )